• header-image

Forschung

 

Nationale und internationale Forschungsprojekte

Seit etlichen Jahren fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Forschung im Bereich der Dienstleistungen. 

Neben nationalen Projekten engagiert sch der AFSMI auch bei internationalen Projekten der EU, wie bei EPISIS und Horizon 2020 und arbeitet dabei mit den Schwesterorganisationen des AFSMI in Europa zusammen.

Kooperationsmöglichkeiten

Der AFSMI und sein Zentrum für Bildung, Forschung und Transfer (ZBFT) unterstützen diese und ähnliche Projekte ehrenamtlich oder im Unterauftrag. Die Forschungspartner erhalten eine kompetente Einbindung von Praktikern und Transferexperten, um den wechselseitigen Transfer zwischen Wirtschaft und Forschung nachhaltig zu erhöhen. Der AFSMI verfolgt das Ziel, dass 5% der öffentlich geförderten Dienstleistungsforschung dem öffentlichkeitswirksamen, breiten und verständlichen Transfer zugute kommen. In der Forschung arbeitet der AFSMI in unterschiedlichen Kooperationsformen mit Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen, zum Beispiel durch:

  • Regelmäßige Teilnahme an Projektworkshops bzw. Mitwirkung in Beiräten
  • Mitwirkung beim Anforderungsmanagment von der Praxis an die Forschung
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Workshops mit AFSMI Mitgliedern und Interessierten aus der Wirtschaft
  • Praxisvorträge für Forschungsvorhaben
  • Berichte über Projektergebnisse auf unseren Veranstaltungen

  • Hinweise zu ausgewählten Projektveranstaltungen auf der AFSMI Internetseite "Neuigkeiten" und "Kompetenzentwicklung"

  • Unterstützung durch Expertenrat bei Transfer- und Verwertungsplanung, z.B. gemeinsame Veröffentlichungen

  • Praxisorientiete Vorträge von Forschungsergebnissen und zur Situation von Bildung, Forschung und Transfer im High-Tech-Service

Für die Umsetzung hat der AFSMI einen Service Katalog für den Transfer von Forschungsprojekte entwickelt. Dieser ist auf Wunsch verfügbar. Der AFSMI übernimmt nach Abstimmung die eigenen Reisekosten während der Projektlaufzeit, um Forschung und Transfer nachhaltig zu unterstützen. Die AFSMI Mitwirkung wird bei Projektveröffentlichungen mit dem AFSMI-Logo kommuniziert.

 

Status und Ergebnisse von AFSMI Forschungskooperationen:

KSS 2017

 

Karlsruhe, 02.06.2017. Das 6. Service Summit des Karlsruhe Service Research Centers, das unter dem Thema „Designing the Digital Transformation“ den starken Fokus des Karlsruhe Service Research Institute (KSRI) auf 'Digital Service Systems' zeigte ebenso wie seine führende Rolle als ein Service Innovation Hub. Zum 6. Mal lud das KSRI über 120 Teilnehmer (Internationale Experten) aus Industrie und Wissenschaft ein, um Einblicke aus unterschiedlichen Service Bereichen in die Visionen und industriellen Use Cases Digitaler Services zu geben. Zusätzlich zu Keynote Speakers aus Deutschland, den USA und Liechtenstein präsentierten Wissenschaftler des KSRI und seiner Partner aus Forschung und Industrie ihre aktuellsten Forschungsergebnisse durch Vorführungen und eine Poster Ausstellung.

Der Schwerpunkt lag auf der digitalen Transformation von Geschäft und Gesellschaft.

Mehr Details erhalten Sie unter http://www.service-summit.org/ oder im Gespräch mit uns.

Digivation Logo

Digivation Tag Cloud Schrift

 

Paderborn, 01.01.2017. Der AFSMI unterstützt die Digitale Transformation durch Dienstleistungen: Methoden, Potenziale und Roadmap für Smart Services (Digivation) 

Dienstleistungsinnovationen durch Digitalisierung Digitalisierung ist der zentrale Wachstums- und Innovationstreiber der Gegenwart. Sie verändert Wertschöpfungsmuster und -zusammenhänge nachhaltig und rasant. Dienstleistung in diesem Rahmen neu zu gestalten ist eine zentrale Herausforderung für unsere Wirtschaft. Die Digitalisierung erschließt Ressourcen wie Prozess- und Betriebsdaten für neue Dienstleistungen, verändert die Interaktion in Dienstleistungsprozessen und trägt direkt zur Verknüpfung bislang getrennter Dienstleistungssysteme bei. Dienstleistung wird zeit- und ortsunabhängig, skalierbar und einfacher zu standardisieren. Auf dieser Grundlage lässt sich auch die fortlaufende Entwicklung hin zu komplexen Systemen von Dienstleistung besser abbilden, so dass ein umfassenderes und qualitativ hochwertiges Engineering dieser Systeme möglich wird. Ziel des Förderschwerpunktes ist es, einen Schritt in Richtung hocheffizienter Dienstleistungssysteme zu gehen und eine bessere Einbeziehung der Konsumenten in die Kreation und Produktion von Dienstleistung zu erreichen. Im Ergebnis stehen Möglichkeiten für Unternehmen und Kunden, Dienstleistung je nach Präferenzen und Lebensgewohnheiten individuell gestalten und umsetzen zu können. Weiterlesen

 ScaleUp  

Stuttgart, 01.04.2016. Der AFSMI unterstützt das IPRI-Forschungsprojekt zur Digitalisierung industrieller Dienstleistungen „ScaleUp“.
Am 1. April 2016 startete das Forschungsprojekt „ScaleUp - Überwindung von Ressourcenengpässen im Dienstleistungsgeschäft von KMU des Maschinenbaus durch Digitalisierung der Dienstleistungsprozesse“. Ziel des Forschungsprojekts ist die Schaffung einer Übersicht geeigneter digitaler Technologien und deren Anbieter. Des Weiteren werden Verfahren entwickelt, um digitale Technologien hinsichtlich ihres Beitrags zur Überwindung der Ressourcenengpässe bewerten und vergleichen zu können. Letztlich werden für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
Hilfestellungen entwickelt, um die ausgewählten Technologien in die Dienstleistungsprozesse-Prozesse der Unternehmen implementieren zu können. Weiterlesen

RISE-BPM Wien-bERICS RISE-BPM

Partner:

ERICS

RISE BPM Partner Logos

 

Münster, 05.02.2016. Horizon 2020 Rise_BPM Project - 2.nd Meeting at WU in Vienna

AFSMI will inform during the next Cpater Meeting in Venlo

29.05.2015 Horizon 2020 Rise_BPM Project - Kick-Off Meeting in Münster

05.09.2014 AFSMI supports research project funded by EU HORIZON 2020 Programme within the Advisory Board. 

RISE-BPM - Propelling Business Process Management by Research and Innovation Staff Exchange. Project Management by Kompetenzzentrum für Dienstleistungsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität MünsterERCIS

RISE_BPM is the first favourably evaluated project proposal submitted by the University of Münster in cooperation with ERCIS partners within the Horizon 2020 EU funding programme. The RISE_BPM project is aimed at networking world-leading research institutions and corporate innovators to develop new horizons for Business Process Management (BPM). The project consortium, besides the University of Münster as the coordinator, includes partners from Australia, South Korea, Brazil, Austria, Spain, the Netherlands, and Liechtenstein.

RISE_BPM was set up to ensure the sustainability and further extension of the collaboration ties established during the Networked Service Society (NSS) project. NSS (Project number: APR 10/805) is a multi-national project funded by the International Bureau of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). The project was conducted from July 2010 until the end of 2014 and was aimed at establishing and strengthening long-term collaboration structures with institutions in the Asian-Pacific region in the areas of Joint Research, Joint Education and Joint Industry Projects.

The RISE_BPM project is aimed at networking world-leading research institutions and corporate innovators to develop new horizons for Business Process Management (BPM). BPM is a boundary-spanning discipline focused on division and re-integration of day-to-day work in organisations and on analysis of process data for organisational decision-making. Recent breakthrough innovations in Social Media, Smart Devices, Real-Time Computing and Big Data Technology create a strong impetus for propelling BPM into a pervasive corporate topic that enables design of entirely new products and services. Project runs from 2015 until 2019.

Further Information Weiterlesen

Referenz

BigDieMo Logo

Partner:

BigDieMo Partner Logos

 

Karlsruhe, 16.10.2015. AFSMI unterstützt neues Forschungsprojekt „Geschäftsmodelle 4.0" Entwicklung eines methodischen Baukasten für Big Data Dienstleistung des KIT entsprechend der Ausschreibung des BMBF "Dienstleistungsinnovationen durch Digitalisierung; Laufzeit 1.10.2015 bis 30.09.2018

Identifizierung von Bedürfnissen - Für die Entwicklung eines Rahmenwerks in der richtigen Granularität sowie die Gestaltung eines nutzerorientierten Baukastens ist es von entscheidender Bedeutung, die Bedürfnisse deutscher Unternehmen bei der Entwicklung und Transformation datenbasierter Geschäftsmodelle zu identifizieren und zu analysieren. 

Entwicklung eines Rahmenwerkes - Als wissenschaftliche Grundlage für das Projekt muss ein Rahmenwerk entwickelt werden, das mögliche Dimensionen und Ausprägungsmerkmale datenbasierter Geschäftsmodelle beschreibt.

Typisierung datenbasierter Geschäftsmodelle - Durch die Einordnung am Markt vorhandener datenbasierter Geschäftsmodelle in das entwickelte Rahmenwerk wird eine Typisierung dieser Modelle möglich sein. Diese wird später jeweils zur Inspiration und Orientierung bei der Ausgestaltung eines eigenen Modells dienen. 

Entwicklung eines Baukastens - Um Unternehmen bei der Gestaltung datenbasierter Geschäftsmodelle zu unterstützen, müssen Methoden und Werkzeuge entwickelt werden, die zu einem praxisorientierten Baukasten kombiniert werden. Diese dienen dann formunabhängig zur strukturierten Gestaltung datenbasierter Geschäftsmodelle. 

Initiieren von Pilotprojekten - Durch die Erarbeitung von Pilotprojekten mit den beteiligten Partnern im Rahmen des Gesamtprojektes werden Erkenntnisse gewonnen und verbreitet, die anderen deutschen Unternehmen helfen, eigene erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Weiterlesen

SmartDiF LOGO kleinSmartDif Partner Logos

 

Nürnberg, 15.10.2015. AFSMI unterstützt neues Forschungsprojekt "Smarte Dienstleistungs-Fabrik" als Umsetzungspartner.

Industrielle Werkzeuge, Werkzeugmaschinen und Produktionsanlagen, ebenso wie zahlreiche im Produktionsprozess entstehende Werkstücke sowie Produktions- und Dienstleistungs­prozesse mit Anbindung an entsprechende Informationssysteme erzeugen bereits heute kontinuierlich große Datenmengen. In sogenannten „Data Clouds“ werden diese Daten bei den Unternehmen gesammelt und gebündelt. Das Problem ist, dass ein Datenaustausch zwischen produzierenden Unternehmen, Maschinenherstellern oder Logistikern für eine Dienstleistungsentwicklung an einem einfachen und sicheren Vorgehen scheitert. Abhilfe soll die „Smarte Dienstleistungs-Fabrik“ schaffen, die alle erlangten Kenntnisse in der Cloud sicher und kundengerecht zur Verfügung stellt. Ziel der Smarten Dienstleistungs-Fabrik ist es, produktionsnah neue Innovationen, Produktideen und insbesondere Dienstleistungen zu generieren und diese gemeinsam produktiv und professionell zu gestalten. So könnte beispielsweise ein Instandhaltungs-Unternehmen das Produktwissen über Maschinenkomponenten von Schaeffler in verschlüsselter Form erwerben, beziehungsweise bei jeder Verwendung dafür bezahlen. Dieses Wissen wird dann mit weiteren Erkenntnissen anderer Komponentenhersteller zur vorausschauenden Instandhaltung für eine komplette Maschine angeboten.

Weiterlesen

 RKW TP   Eschborn, 09.09.2015. Till Post, Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen - Fokus: Fachkraft Technische Dienstleistungen

Der Autor dieses Leitfadens, Till Post, benennt die Kompetenzanforderungen an technisches Dienstleistungspersonal, erläutert unterschiedliche Tätigkeitsprofile und beschreibt schließlich eine praxisorientierte Methode zur betrieblichen Bedarfserhebung, Planung und Wirkungskontrolle von Weiterbildungsmaßnahmen. 

Diese RKW-Broschüre ist im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt PROMIDIS entstanden, bei dem der AFSMI und sein Zentrum für Bildung, Forschung und Transfer als Transferpartner aktiv mitgewirkt hat.

Umfang: 28 Seiten
 

PROMIDIS

PROMIDIS-VM-20150915DSC 0449 klein-1024x709

Partner:

Promidis-partner-logos

 

Hamburg, 15.09.2015.Promidis Abschlussveranstaltung bei IHK Frankfiúrt am Main

AFSMI unterstützt als Valuepartner das Forschungsprojekt "Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen" der Universität Hamburg. Die Laufzeit des Projektes ist von 2012 - 2015. PROMIDIS

Zielsetzung

Ein als Norm akzeptiertes Messkonzept für Dienstleistungsproduktivität auf Unternehmensebene gibt es vorläufig nicht. Dennoch liegen einige methodische Ansätze vor, die den Besonderheiten von Dienstleistungen bzw. Dienstleistungsprozessen Rechnung zu tragen versuchen. Deren betriebliche Umsetzung steht jedoch noch weitgehend aus, wobei auf Grund der zu beachtenden Vielzahl von produktivitätsrelevanten Einflussgrößen unterschiedlicher Dienstleistungssettings immer situationsspezifische Anpassungen und Konkretisierungen der Konzepte notwendig sein werden. Angesichts der offenkundigen Schwierigkeit, eine allgemeinverbindliche Formel zur Messung und Bewertung von Dienstleistungsproduktivität zu entwickeln, wird in der wissenschaftlichen Literatur dafür plädiert, „Dienstleistungsproduktivität weniger als ein konzeptionelles Messproblem, sondern als eine konkrete Management-Herausforderung aufzufassen“ (Baumgärtner und Bienzeisler 2006, 37f.). An dieser Stelle setzt das hier vorgeschlagene FuE-Projekt an:

Zielsetzung ist es, für das Management kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die industrielle Dienstleistungen entwickeln und vermarkten, praxisgerechte Methoden und Instrumente zur Messung, Bewertung und Verbesserung ihrer Dienstleistungsproduktivität zu erarbeiten und zu erproben

Ergebnisse: PROMIDIS-Handlungsleitfaden mit Downloads

AFSMI-Beiträge: 

Wilhelm Taurel, Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen stärken - Fokus: Aus- und Weiterbildung Publikation als PDF

Till Post, Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen - Fokus: Fachkraft Technische Dienstleistungen Download:Publikation als PDF

 25 02 2015 ParaBase HSF  

Furtwangen, 15.02.2015. Kick-off-Meeting Forschungsprojekt „ParaBaSe“

Mitte Februar fand das Kick-off-Meeting für das Forschungsprojekt „Parameterbasiertes Service Design bei der Innovation von Produkt-Service-Systemen“ (ParaBaSe) in den neuen Räumlichkeiten des Service- und Robotiklabors der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen statt. Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Christian van Husen begrüßte zusammen mit Carsten Droll (Akademischer Mitarbeiter im ParaBaSe-Projekt) die Projektpartner der Aesculap AG, Herrn Sören Jens Lauinger und Herrn Anton Feld, sowie der Association for Service Management International (AFSMI), Herrn Till Post und Herrn Wilhelm Taurel. Neben der Abstimmung der Projektinhalte wurden die Aufgabenverteilung sowie die genaue Zeitplanung koordiniert. Aktuell entsteht die entsprechende Projekt-Webseite, die ab circa Mitte März umfassend über das ParaBaSe-Projekt informiert

Srtategische Partnerschaft  

Stuttgart, 11.11.2014. AFSMI unterstützt die Strategische Partnerschaft

PraxisforumSO STEIGERN UNTERNEHMEN IHRE DIENSTLEISTUNGSPRODUKTIVITÄT: PRAXISFORUM ZU NUTZEN, GESTALTUNG, VORGEHENSWEISEN 

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart.

  • Kommentar ZBFT: Die Veranstaltung gab einen guten Überblick über Forschungsergebnisse der Dienstleistungsproduktivität der letzten Jahre. Das erklärte Ziel ein Praxisforum durchzuführen wurde wegen geringer Teilnahme von Praktikern leider nicht ganz erreicht.

Von 2010 - 2012 hat der AFSMI und etliche seiner Mitglieder aktiv an der Strategischen Partnerschaft innerhalb des Arbeitskreises Produktivität von Dienstleistungssystemen mitgewirkt. Dabei wurden interessante Praxisvorträge zum Thema vorgetragen und diskutiert. Hier ist eine Übersicht der Forschungprojekte verfügbar.

 RKW Bildung 400  

Eschborn, 01.10.2014. Wilhelm Taurel, Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen stärken Fokus: Aus- und Weiterbildung

Diese RKW-Publikation befasst sich mit der gegenwärtigen Situation auf dem deutschen Aus- und Weiterbildungsmarkt im Hinblick auf das Management industrieller Dienstleistungen. Wilhelm Taurel benennt den Handlungsbedarf für die Unternehmen einerseits und für Bildungsträger und wirtschaftliche Interessenvertreter andererseits. Er zeigt darüber hinaus Ansätze zur weiteren Entwicklung der akademischen und beruflichen Qualifizierung auf.

 
Umfang: 28 Seiten; Download:Publikation als PDF
 

 EPO-KAD IPRI

 Partner

EPO-KAD Projekt partner logos

20150512 HP WS TRUMPF-a

  Stuttgart, 29.09.2016. AFSMI unterstützt Forschungsprojekt zum Kompetenzmanagement Lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement und Arbeitsgestaltung im Bereich industrieller Dienstleistungen EPO-KAD, Das Projekt hat eine Laufzeit von 2013 - 2016. Der AFSMI ist Valuepartner und mit Unterauftrag beim Forschungsprojekt beteiligt, Leitung: Prof. Dr. Mischa Seiter www.ipri-institute.com

29.09.2016 fand das 92. AFSMI Chapter Meeting zum Thema "Kompetenzentwicklung und Laufbahnen in internationalen Service Organisationen" bei Trumpf in Ditzingen erfolgreich statt.

29.10.2015 EPO-KAD Symposion bei Trumpf in Ditzingen "Lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement und Arbeitsgestaltung im Bereich industrieller Dienstleistungen"

Aus den Wechselwirkungen von demografischem Wandel und moderner Arbeitswelt entstehen anspruchsvolle Herausforderungenfür Wirtschaft und Gesellschaft. Unternehmen sind gefordert, bei schnell wechselnden Technologien und Marktlagen mit demografisch heterogenen Belegschaften zu sichern, dass das erforderliche Wissen und die notwendigen Kompetenzen schnell und am richtigen Ort zur Verfügung stehen.

Industrielle Dienstleistungen sind für den Maschinen- und Anlagenbau zu einem zentralen Geschäftsfeld und entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Mit dem Ausbau und der Professionalisierung von industriellen Dienstleistungen entsteht ein Bedarf nach speziellen Kompetenzen, die neben fachlichen verstärkt methodische und soziale Kompetenzen einschließen. Gleichzeitig wirkt sich der demografische Wandel auf die Beschäftigungsstruktur aus. Im Bereich industrieller Dienstleistungen besteht die Herausforderung, die Beschäftigungsfähigkeit älterer Kompetenzträger zu sichern, neue Karrierewege innerhalb des Servicebereichs zu schaffen und eine gezielte Kompetenzentwicklung dieser Mitarbeiter sowie einen Kompetenztransfer sicher zu stellen. Das Symposium „Kompetenzmanagement im demografischen Wandel am Beispiel des Service-Bereichs/Dienstleistungsbereichs“ hat hierzu die folgenden Schwepunkte:

  • Entwicklung lebensphasenorientierter Karrieremodelle
  • Aufbau und Umsetzung von Service LernLabs
  • Entwicklung von Methoden zur Kompetenzentwicklung

Die Projektpartner des Verbundprojekts „EPO-KAD“ stellen hierzu ihre Ergebnisse, Erfahrungen und Best Practices zu diesem Thema vor. Wir laden Sie hierzu herzlich zur TRUMPF GmbH + Co. KG in Ditzingen bei Stuttgart ein.

12.05.2015 AFSMI Workshop mit IPRI „Kompetenzentwicklung und Karrierewege industrieller Services“ - bei Hewlett Packard in Böblingen Weiterlesen 21 Teilnehmer kamen aus Industrie (Heidelberger Druckmaschinen, Hewlett Packard, IBM, Linde, Philips, Terex/Demag, Trumpf), Wissenschaft (IPRI Institute, Universität Stuttgart) und von Intermediären (Fraunhofer, KVD, RKW, Wirtschaftsförderung Stuttgart, AFSMI) bei Hewlett Packard in Böblingen zusammen. 

Marc Rusch, EPO-KAD Projektmanager vom IPRI Institute, erläuterte die Projektziele unter dem Thema „Lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement und Arbeitsgestaltung im Bereich industrieller Dienstleistungen“, nämlich Instrumente zur Kompetenzdiagnostik und zum Kompetenztransfer speziell für den Bereich industrieller Dienstleistungen zu erarbeiten, mit dem EPO-KAD-ServiceLernLab das sehr erfolgreiche Konzept der Lernfabrik auf industrielle Dienstleistungen zu übertragen, notwendige Managementkonzepte zur Steuerung einer lebensphasenorientierten Kompetenzentwicklung im Unternehmen zu kreieren, ein erweitertes Service Blueprinting zur kompetenzbasierten Arbeitsprozessgestaltung zu entwickeln und eine Systematik zur Überprüfung der Erfolgswirkung zu schaffen.

Gerd Duffke, Abteilungsleiter Personalentwicklung der Firma Trumpf (siehe Bild), berichtet als Projektpartner über das Projekt „Fit for Service“, in dem modulare, alternative Aufgabenbereiche für ältere, regionale Servicetechniker erarbeitet werden und die Ziele eines lebensphasenorientierten Karrieremodells sowie die Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit und  Gesundheit älterer Servicetechniker geplant ist.

31.12.2013 Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel

Aus den Wechselwirkungen von demografischem Wandel und moderner Arbeitswelt entstehen anspruchsvolle Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Unternehmen sind gefordert, bei schnell wechselnden Technologien und Marktlagen mit demografisch heterogenen Belegschaften zu sichern, dass das erforderliche Wissen und die notwendigen Kompetenzen schnell und am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Dem betrieblichen Kompetenzmanagement kommt hier eine Schlüsselfunktion zu. Mit einer berufsbegleitenden, in den Arbeitsprozess integrierten und professionell unterstützten Kompetenzentwicklung werden eine hohe Leistungsfähigkeit der Beschäftigten im gesamten Erwerbsleben und eine lernförderliche Erwerbsarbeit ermöglicht. Wesentliche Ansätze bestehen in neuen Modellen der Arbeitsorganisation, Konzepten lebenslagenorientierter Personalpolitik und Strategien unternehmensspezifischen Kompetenzmanagements. Sie sind Garanten dafür, dass Unternehmen ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit wirksam ausbauen und zur Stärkung der Wirtschaftskraft und zum gesellschaftlichen Wohlstand in Deutschland beitragen.

Promidis RKW Produktivität Teil1 

        

Eschborn, 30.11.2013. Produktivitätsmanagement für Industrielle Dienstleistungen stärken

Ein Projekt für kleine und mittlere Unternehmen - Teil 1: Einführung

Als Anbieter produktbegleitender Dienstleistungen haben Sie die Chance, sich von den Konkurrenten am Markt abzuheben, Ihre Erträge zu steigern und die Kundenbindung zu erhöhen. Ein integriertes Produktivitätsmanagement trägt wesentlich dazu bei, dass Sie diese Ziele auch erreichen. Es sollte sowohl quantitative als auch qualitative Kennzahlen berücksichtigen. Welche sind maßgebend? Auf die Prozesse der Dienstleistungsentwicklung, -vermarktung und -erstellung haben Mitarbeiter wie Kunden großen Einfluss. Welche Möglichkeiten haben Sie, die Abläufe optimal zu gestalten? Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „PROMIDIS“ geht diesen Fragen nach. Es erforscht und testet praktische Lösungen für Ihr erfolgreiches Produktivitätsmanagement. Im Forschungsverbund mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität in Frankfurt, dem Institute of Service Management in Hamburg und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt widmet sich das RKW Kompetenzzentrum in besonderer Weise dem Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die unternehmerische Praxis durch Veröffentlichungen, Weiterbildungsangebote und Treffen zum Informationsaustausch.

Umfang: 24 Seiten Download:Publikation als PDF

KoProServ Logo

Partner

Universität Leipzig

 

Forschungsprojekt KoProServ abgeschlossen

2012 ERGEBNISSE DER STUDIE « PRODUKTIVITÄT BEI DIENSTLEISTUNGEN» 2014

Von 2009 - 2012 war der AFSMI Transferpartner im Unterauftrag für das Forschungsprojekt KoProServ, Produktivitätssteigerung durch komponentenbasierte Dienstleistungen; Prof. Dr. Klaus-Peter Fähnrich, Universität Leipzig.

 Koproserv Partner Logos  

Leipzig, 01.12.2012. Produktivitätsorientiertes Service Engineering

Stephan Klingner, Thomas Meiren, Michael Becker (Hrsg.)


Mit einem Artikel "Aus der Praxis der Produktivität internationaler Hightech-Dienstleistungssysteme" von Till Post, Wilhelm Taurel

Weiterlesen

 Auf dem Weg zu einer Service Science 2010  

Karlsruhe, 30.12.2010. Auf dem Weg zu einer Service Science

Perspektiven, Forschungsthemen und Handlungsempfehlungen aus der Sicht einer interdisziplinären Arbeitsgruppe

Auf dem Weg zu einer Service Science Perspektiven, Forschungsthemen und Handlungsempfehlungen aus der Sicht einer interdisziplinären Arbeitsgruppe

Weiterlesen

 68 CM IAO  

Stuttgart, 18.06.2006 68. Chapter Meeting bei Fraunhofer IAO zum Thema "Profitables Wachstum durch Service-Forschung".

In diesem Jahr wird das Fraunhofer IAO erstmals Gastgeber der Veranstaltung sein. Dabei
steht die Frage im Vordergrund, wie durch Dienstleistungsforschung und Service Engineering
gezielt das Geschäft von Unternehmen gestärkt und profitabel gestaltet werden kann. Im
Fokus steht die gesamte Wertschöpfungskette von Dienstleistungen – von der Entwicklung
bis zum Aufbau von leistungsfähigen Service Delivery-Strukturen.
Neben der wissenschaftlichen Perspektive bietet die Veranstaltung viel Raum für einen
Austausch von Erfahrungen aus der Praxis. Service Manager aus unterschiedlichen
Industrien skizzieren die Potenziale der Dienstleistungsforschung und formulieren zugleich
Forschungsanforderungen.

How changes in market requirements produce an additional business opportunity in a service organisation - Ricardo Berrio, Xerox Europe

An der Schnittstelle von Produkten, Dienstleistung und Medizin - Christoph Müller, CADFEM
Bernd Bienzeisler, Fraunhofer IAO

Attractive Services won’t happen accidentally - they need to be designed! Franz Eiholzer, Siemens Schweiz und Thomas Burger, Fraunhofer IAO

Gemeinsam am richtigen Strang ziehen: Einblicke in das Service Engineering der Zwick
Roell GmbH & Co. KG - Manfred Modersitzki, Zwick GmbH & Co. KG Daniel Zähringer, Fraunhofer IAO

Service Innovation for Great China – in a practical sense Dr. Alex Lee, Philips branded Digital Signage

 Future Service Management   Wiesbaden, 30.10.2009. AFSMI invests in Future Service Management 

The executive agenda for achieving superior service performance

Process partnering, keeping smart shoppers, leveraging the business potential of remote services technology, and strengthening the business management capabilities of service organizations are key convergent priorities of executives and senior managers in service organizations. The 2009 future service management study provides a 360-degree view of the priorities of leading services organization in key industries of the German economy. The study delivers focused analyses for shaping the strategic agenda of service executives. The future service management panel is a joint project of the Association for Services Management International German Chapter, Wiesbaden, and the International Business School of Service Management, Hamburg.

 
Books on Demand, 60 Seiten

 RUB Maris 01

 

Bochum, 18.01.2008. AFSMI unterstützt Forschungsprojekt zur Internationalisierung von Dienstleistungen mit einem Impulsreferat an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) im Zusammenhang mit dem MARIS-Projekt.

Anforderungen, Planung und Umsetzung von internationalen und modularen technischen Dienstleistungen - Praxisbeispiel aus der Telekom Branche; Till Post, AFSMI.

 

 

 TUM Krcmar

Maris

 

München, 01.12.2005. AFSMI unterstützt von 2005 - 2008 das Forschungsprojekt MARIS.

Es geht dabei um „Modulare Architekturen und Assessments für die systematische Internationalisierung von technischen Dienstleistungen“ Prof. Krcmar, Technische Universität München (TUM) als Transferpartner unterstützt.

Modular Architectures and Assessments for the Internationalization of Service Offers (MARIS)

Weiterlesen TUM (engl)

Weiterlesen RUB

 hyprico logo mittel

Fachtagung TUM 2009

15. Juni 2007. 56. AFSMI Fachtagung an der Technischen Universität München in Garching

 

München, 15.06.2007. AFSMI unterstützt Forschungsprojekt zum Lösungsgeschäft

AFSMI Fachtagung Erfolgsfaktoren im Lösungsgeschäft 

Technische Universität München Campus Garching und AFSMI laden ein:

Von 2005 - 2008 hat der AFSMI als aktiver Transferpartner das Forschungsprojekt HyPriCo „Implementierung hybrider Produkte durch Preis- und Vertragsgestaltung“ (Integration von Produkten und Dienstleistungen zu Lösungen) Prof. Reichwald, Technische Universität München unterstützt.

More information

In diesem Zusammenhang ist folgende Fachtagung durchgeführt worden. Zunehmender Wettbewerb und gestiegene Anforderungen der Kunden machen für viele Unternehmen einen Wandel vom klassischen Produktanbieter zum Lösungspartner notwendig. Kennzeichnend für das Angebot von Komplett- und Systemlösungen ist die Kombination von Produkten und Dienstleistungen, die auf die spezifischen Problemstellungen des Kunden ausgerichtet ist.

VERANSTALTER

Solution Competence Initiative der Technischen Universität München (sci.TUM) 
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Prof. Dr. Helmut Krcmar

Forschungsprojekt Hyprico – Pricing und Contracting hybrider Produkte 
Lehrstuhl für Information, Organisation und Management – Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

und Association for Services Management International

Weiterlesen

Die Zusammenfassung der Fachtagung

 DLM Ingolstadt  

Ingolstadt, 20.09.2002. Mit der Katholischen Universität Eichstätt/Ingolstadt veranstaltete der AFSMI sein 39. Chapter Meeting unter dem Titel "Neue Chancen für Services durch Ausbildung und Forschung". 

Das erste Mal fand damit ein Chapter Meeting an einer Bildungs und Forschungsinstitution statt. Prof. Dr. Bernd Stauss präsentierte die aktuelle Situation innerhalb der Aus- und Weiterbildung im Bereich Dienstleistungsmanagement an deutschen Universitäten. Zu diesem Zeitpunkt existierten 4 Lehrstühle für Dienstleistungsmanagement an deutschen Universitäten: Bayreutrh, Ingolstadt, Hagen und Leipzig. Der AFSMI präsentierte seine erste Umfrage zu F&E-Themen im Service. Prof. Dr. Volker Harms präsentierte den Bachelor-Studiengang Servicemanagement: das Emdener Modell an der Fachhochschule Emden. Stephen W. Brown, PhD Carson Chair, Professor and Director Center for Services Leadership from ASUBusiness präsentierte den Vortrag: Building Service Management Relationships Between Business and Universities.