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Job Titel Entwurf

München, 17.03.2017. Der AFSMI veröffentlicht die erste Job-Broschüre für das High-Tech-Service und Lösungsgeschäft. Die Broschüre informiert über 16 typische Job-Profile. Hier sind zahlreiche Informationen von Mitgliedern und Interessenten in den letzten Jahren eingeflossen. Die Broschüre ist ein erster Entwurf, der in den nächsten Jahren weiter gepflegt wird. Feed Back ist beim Vorstand ZBFT jederzeit willkommen.

Die Broschüre ist für Industrie 4.0 Anwendungen im  Maschinenbau, die Elektro-, Medizin- Informations- und Kommunikationstechnik gedacht und gliedert sich in 

–Hardware orientierte Services: Montage, Hot Line, Instandhaltung vor Ort & Außendienst, Logistik/E-Teile
–Software orientierte Services: Help Desk, 2nd Level, Support, Remote, Eskalation, technische Trainings
–Betriebswirtschaftlich orientierte Services: Marketing, Vertrieb, Controlling und Pres-Sales Support
–Lösungsorientierte Services: Applikation, Beratung, Entwicklung, Professional Service

201703017_AFSMI_Job-Broschüre_V1.pdf

Job Anschreiben S1

München, 07.11.2017.

Call for Support. Die sehr positive Resonanz und Aufnahme dieser Veröffentlichung in den letzten Monaten von vielen unterschiedlichen Seiten bestärkt uns, nun einen weiteren Schritt zu gehen. Sehen Sie in dem Anschreiben den Hintergrund und die nächsten Schritte, die wir planen.

2017_Job_Broschüre_LOI_Anschreiben_V3.pdf

Job LOI Form

Wenn Sie Interesse an einer aktiven Mitwirkung bei dem Projekt haben, inhaltlich und/oder finanziell, schicken Sie uns bitte für unsere weitere Planung einen Letter of Intent

2017_Job_Broschüre_LOI_Formular_V2.docx

 bis zum 18. Dezember 2017 an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

weiterer Hintergrund

 Job DIHK wer-stellt-wieviel-ein-2017

Berlin, 12.06.2017 DIHK erwartet eine halbe Million mehr Beschäftigte Aber: Fachkräftemangel zementiert sich als Top-Risiko. Die Unternehmen hierzulande, allen voran die Dienstleister, wollen reichlich Personal einstellen – finden nach Angaben von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jedoch immer häufiger keine geeigneten Kandidaten. Auch unternehmensbezogene Dienstleister wie etwa Werbeagenturen, Marktforschungsinstitute oder Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen wollten kräftig einstellen – hier erwarte der DIHK ebenfalls einen Zuwachs von 130.000. "Die Bildungswirtschaft profitiert vom hohen Weiterbildungsbedarf im Zuge der Digitalisierung sowie durch den Qualifizierungsbedarf von Geflüchteten", so Wansleben weiter, und: "Auch die Industrie will wieder stärker expandieren. Die Exporte und auch die Investitionen ziehen endlich wieder an. Wir rechnen dort mit 30.000 neuen Stellen."

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11.2017 2402